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23. September 2006 / Müllheizkraftwerk |
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Jugendfeuerwehr Mainz-Gonsenheim bei der |
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Datum: |
23.09.2006 |
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Ohne freiwillige Organisatoren, und Firmen die ihre Gebäude zur Verfügung stellen, geht es nicht: |
Der Stadtjugendfeuerwehrverband organisierte eine Großübung für alle Mainzer Jugendfeuerwehren. Als "Brandobjekt" diente das neue Müllheizkraftwerk. Den Organisatoren, die die Übung erstellten und der Kraftwerke Mainz-Wiesbaden, die das Objekt und Verpflegung zur Verfügung stellte, sei hier an dieser Stelle ein großes Dankeschön im Namen aller Teilnehmer ausgesprochen. Natürlich dürfen wir auch nicht die vielen "kleinen" Feuerwehrmädchen und -jungen vergessen, die sich auf ihr "Ehrenamt" engagiert vorbereiten. Also auch Euch ein großes Dankeschön für Eure Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit! |
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Alarmierung: |
Aus dem Bereitstellungsraum auf dem Gelände der KMW wurden die Fahrzeuge von der Übungsleitung über Funk abgerufen. |
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Aufgabe zuweisen: |
Die Jugendfeuerwehr Gonsenheim hatte vorrangig die Aufgabe, die
Fahrzeuge der JF Mainz-Hechtsheim und Daraufhin setzt die Mannschaft den Befehl gemäß der Feuerwehr Dienstvorschrift 3 um. Jedes Gruppenmitglied muss wissen was es zu tun hat. Jeder Handgriff muss sitzen. Auch unter extremen Bedingungen!
Mädchen und Jungen müssen das Gleiche leisten können. Da gibt es keinen Unterschied. Das Ganze gelingt nur, wenn alle Teams gemeinsam die Aufgabe lösen. Einer für Alle - Alle für Einen! Das gilt innerhalb der Wehr, aber auch, wenn, wie in diesem Falle, mehrere Wehren zusammen arbeiten. |
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Die Aufgabe mit Bravour gelöst: |
Innerhalb kurzer Zeit waren so viele Strahlrohre in Stellung gebracht, dass, hätte es wirklich gebrannt, kein Feuer auch nur die geringste Chance gehabt hätte. |
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Zufriedenheit: |
Nachdem Übungsende konnten alle Beteiligten mit großer Zufriedenheit auf das Geleistete zurückblicken.
Ganz klar, dass dann noch ein schönes Gruppenfoto gemacht werden musste: |
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Zur Belohnung: |
Wurden alle Beteiligten von der KMW mit Essen versorgt. Darüber hinaus konnten Interessierte an einer Besichtigung des MHKW teilnehmen. Eine Technik, die man (n / Frau) nicht alle Tage zu Gesicht bekommt! |
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Abschließend: |
Allen Betreuern ein dickes "Danke!" für diese großartige Leistung und ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle unserer Jugendlichen. Jugendarbeit heißt eben nicht nur reden ..., es muss auch etwas getan werden! Macht weiter so!! |
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Fotos und Text: Olaf und Nicole Vohs |
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