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Tag der Feuerwehr

2014

Samstag, 30.08.2014

 

Sonntag, 31.08.2014

 

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2013

Im Jubiläumsjahr haben wir unseren Tag der Feuerwehr nicht nur um einen weiteren Abend ergänzt, wir haben darüber hinaus jeden Tag mit einem kulinarischem Motto versehen.

Los ging es am Freitag, dem 23. August, mit dem italienischen Abend. Unsere Küche bot neben den sonst üblichen Speisen verschiedene italienische Leckereien an. Unsere Gäste hatten die Qual der Wahl zwischen: Saltimbocca mit Erbsen und Ciabatta; Rigatoni della Casa; Bruschetta Teller; Caprese mit Ciabatta-Brot oder traditionellen deutschen Leckereien.

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Der italienische Abend wurde abgerundet durch Rocco, dem singenden Koch, der unsere Gäste mit vielen italienischen Liedern begeisterte. Viele begleiteten Rocco mit ihrem Gesang oder tanzten fröhlich zu den italienischen Klassikern. Auch wurden einige musikalische Wünsche geäußert, die Rocco gerne erfüllte.

Bei milder Temperatur, italienischem Essen und leckerem Rotwein fühlten sich viele Gäste in ihren letzten Italienurlaub zurückversetzt. Es war ein Abend, der die Gaumen, Sinne und Herzen gleichermaßen berührte.

Am Samstag, dem 24., ging es mit einem Rheinhessischen Abend weiter.

Während unser Blasorchester aufspielte, konnten unsere Gäste ihre Gaumen verwöhnen. Angeboten wurde: Rheinhessen Trio (Blutwurstsalat, Handkäs, Gurkensalat in Gläsern mit Brot); Spundekäs mit Brezelchen; Rheinhessisches Carpaccio (marinierter Schwartemagen mit Brot); Giggel im Woi (Hähnchenteile in leckerer Wein Soße mit Brötchen) und Wurstplatte mit Brot. Natürlich gab es auch hier noch Schnitzel, Bratwurst (mit und ohne Bratkartoffeln!) und so weiter.

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Typisch rheinhessisch baute der „Meenzer Krimiautor“ Dieter Schmidt einen Tisch mit Nachttischlampe auf und las aus Textpassagen seiner Karl-Napp-Krimis.

Danach spielte wieder unser Blasorchester und unsere Gäste verbrachten unter deren Begleitung einen wirklich gemütlichen „Rheinhessischen Abend“, zu dem sicherlich auch der gute Wein beitrug.

Sonntag, der 25., stand im Zeichen des Bayrischen Frühschoppens und, leider auch, des Regens. Um 11:00 Uhr fand auf dem „Alten Friedhof“ hinter dem Gerätehaus eine ökumenische Andacht statt. Danach begann der Ansturm auf Weißwurst oder Obazda mit Laugenbrezel, Leberknödel mit Sauerkraut und Brot … und … natürlich unserem traditionellen Eintopf. Bei dem alljährlich stattfindenden Ansturm auf unsere kulinarischen Angebote beim Feuerwehrfest entsteht unweigerlich der Eindruck, dass eine Hungersnot entweder bevorsteht oder gerade überstanden wurde. Auch der sich fast durchgängig eingefundene Landregen konnte daran nichts ändern. Während die Kaumuskeln bei unseren Gästen ihr Bestes gaben, wurden sie dabei von unserer Musikkapelle mit entsprechender Musik in zünftiger Trachtenkleidung begleitet.

Unsere kleinen Gäste konnten sich auf der Wiese ihr Gesicht wunderschön verzieren lassen, Feuerwehrautos besichtigen, selbst eine Kübelspritze bedienen oder sich auf einer Hüpfburg austoben. Auch dies konnte der Landregen nicht verhindern. Hut ab vor der wasserfesten Gonsenheimer Bevölkerung … ob groß oder klein!

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Kurz nach der Mittagszeit wurden die ersten Gäste schon unruhig und fragten mit zittrigen Händen, die große Teller hielten, wann es denn Kuchen und Kaffee gäbe. Auch dieses Phänomen kann man alljährlich bei uns beobachten. Unbeachtet aller gesundheitlicher Bedenken, die in der Öffentlichkeit bezüglich auf Zucker und Süßigkeiten bestehen, kann man am Tag der Feuerwehr immer wieder sonntags mittags das gleiche Bild sehen: Massen, die unsere Fahrzeughalle stürmen, weil dort etliche Tische mit hausgemachten Kuchen aufgebaut wurden. Wehe, wer da zu spät kommt! An dieser Stelle möchten wir uns für die sehr leckeren Kuchenspenden bedanken! Der Himmel über Gonsenheim muss wirklich rot geglüht haben, als die Kuchen in die Backöfen geschoben wurden.

Auf der Wiese wurde eine Übung anlässlich des 125-jährigen Jubiläums mit unserer historischen Spritze, die 1895 angeschafft wurde, vorgeführt. Bei dieser konnten unsere Zuschauer ihre Manpower einfließen lassen und uns beim Pumpen unterstützen. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass die inzwischen fast 120 Jahre alte Pumpe voll funktionsfähig ihren Dienst versehen kann.
Danach gab die Jugendfeuerwehr ihr Bestes. Als Kontrast zur historischen Übung diesmal aber mit dem aktuell ersten Löschfahrzeug, dass im Alarmfall ausrücken könnte.

Danach wurde die inzwischen wegen Personalmangels zurückgefahrene Küche wieder voll hochgefahren. Mit allem was die Feuerwehr zu bieten hat: Bratkartoffeln, Schnitzel, Hausmacherwurst, Bratwurst, Currywurst, Spunde Käse und und und. Auch hier jedes Jahr das gleiche: das Wettrennen der Helfer gegen den Hunger der Gäste. Leider haben auch unsere Helfer, für deren Unterstützung wir sehr dankbar sind und ohne deren Hilfe wir das alles gar nicht leisten könnten, auch nur zwei Hände. Und obwohl unsere Gäste auch nur zwei Hände haben und vor allem, nur einen Mund und einen Magen …, sind unserer Küchenhelfer und die Essensausgabe manchmal im Hintertreffen …Aber(!): verhungert und verdurstet ist bei uns noch keiner!

Nach und nach, zum Abend hin, klang das Fest dann aus. Zufriedene und gesättigte Gäste gingen mit hoffentlich guten Erinnerungen an die Feuerwehr und die Musikkapelle nach Hause. Teils erschöpfte, aber zufriedene Helfer bauten die Bänke ab und machten in der Küche noch klar Schiff.

Auch das Jubiläumsjahr hat wieder gezeigt, wie wichtig der Rückhalt und die Treue für eine Feuerwehr in der Bevölkerung ist. Ob es die vielen Helfer sind, die uns bei diesem riesigen Fest unterstützt haben oder ob es die zahlreichen Gäste sind, die bei Wind und Wetter zu uns kommen, um uns „die Haare vom Kopf zu fressen“ und friedlich und glückselig ein paar schöne Stunden bei uns verbringen. Sie zeigen uns damit, dass sie unsere ehrenamtliche Tätigkeit, die wir das ganze Jahr über im verborgenen Leisten, anerkennen.

Für das Alles danken wir Ihnen herzlich!

Für die Bilder bedanken wir uns bei: Bernhard Feuerbach

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