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Gerätehaus


Das Gerätehaus

Das Feuerwehrgerätehaus in der Maler-Becker-Straße wurde im Jahre 1960 fertiggestellt und bezogen. Der Neubau wurde erforderlich, da die neue Fahrzeuggeneration im Bisherigen nicht mehr untergebracht werden konnte.
Bis ein Ort für dieses Gerätehaus gefunden wurde verging viel Zeit. Als man sich auf den alten Friedhof an der Maler-Becker-Straße geeinigt hatte, konnte der Neubau geplant und begonnen werden. Schließlich konnte das Gerätehaus mit vielen Stunden an Eigenleistung der Kameraden bezogen werden.

In der Fahrzeughalle befinden sich zurzeit 2 Löschgruppenfahrzeuge und 2 Mannschaftstransportfahrzeuge. Im Mannschaftsraum befindet sich die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehrfrauen und -männer. Sozial- und Unterrichtsräume ermöglichen die theoretische und praktische Ausbildung sowie Unterrichte der Aktiven und Jugendarbeit vor Ort. Die Musikkapelle probt hier für ihre Auftritte und bietet Jugendlichen eine Musikausbildung bzw. für die Kleineren eine musikalische Früherziehung an.

Ein Teil der Außenfassade wurde 1998 durch Profis der Graffitiszene vom Jugendhaus GONSO mit schönen Feuerwehrmotiven versehen.

Durch finanzielle und ideelle Unterstützung der "Freunde der Feuerwehr Mainz-Gonsenheim e.V." wurde es mehrmals um- und ausgebaut.

Bis zu diesem Neubau war die Feuerwehr immer in provisorischen Räumen untergebracht oder musste sich den Unterstand mit anderen teilen.

Anfang des 18. Jahrhunderts waren die Löschgeräte (Feuereimer, Feuerhaken und Feuerleitern) im Rathaus untergebracht. Im heutigen Barocksaal wurden Wände eingezogen und an diesen die Feuereimer aufgehangen und die Feuerspritze untergestellt. Als das Bein- und Knochenhaus am alten Friedhof um St. Stephan nicht mehr benötigt wurde, wurde dieses 1824 zu einem Spritzenhaus umfunktioniert. In diesem Spritzenhaus war auch eine Arrestzelle (Kittchen) in der Bettler ohne Arbeitsbuch einen Tag untergebracht wurden. Bis 1888 wurde der Brandschutz durch eine Pflichtfeuerwehr gebildet. Ab Oktober 1888 ging diese in eine Freiwillige Feuerwehr über.

 


Spritzenhaus 1928

Im Jahre 1900 wurde dann ein neues Spritzenhaus für die Freiwillige Feuerwehr auf dem bisherigen Friedhof (heute Pfarrer-Grimm-Anlage) an der Ecke Kirchstraße/Breite Straße (heute Bolzplatz) eingeweiht. Im Anbau befand sich eine Remise für einen vom Pferd gezogenen Leichenwagen.

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