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Übungen

30.05.2015: Übung auf dem Gelände des Gonsenheimer Bahnhofs

Übung 1

Lage: Abends gegen ca. 23:00 Uhr wird die Feuerwehr Gonsenheim zu einer hilflosen Person in einer 10m tiefen Grube alarmiert.

Erkundung: Die Kräfte werden an der Einsatzstelle durch einen Passanten in die Situation eingewiesen. Der Gruppenführer erkundet das Umfeld und nimmt Kontakt mit der Person in der Grube auf.

Eingeleitete Maßnahmen: Ein Trupp unter Atemschutz geht zur Person in der Grube und führt Erstmaßnahmen durch. Es wird der Verdacht eines Schlaganfalls geäußert. Zur Rettung wird ein Leiterbock aufgebaut und die Einsatzstelle inkl. Grube ausgeleuchtet. Die Person wird über den Leiterbock aus der Grube gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Besonderheiten: Wegen mehreren Einsätzen im Stadtgebiet gab es keine weitere Unterstützung mit Mannschaft und Gerät. Aus diesem Grund musste die Menschenrettung mit den Geräten durchgeführt werden, die der Feuerwehr Gonsenheim zur Verfügung stehen.

Übung 2

Lage: Im Bereich der Schalterhalle des Gonsenheimer Bahnhofs ist ein Feuer ausgebrochen.

Erkundung: Der Gruppenführer wird von einen Passanten empfangen. Dieser berichtet von starker Rauchentwicklung und von Hilferufen, die er noch wenige Minuten vor Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Gebäude gehört hat.

Eingeleitete Maßnahmen: Es wird ein Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung mit einem C-Rohr ins Gebäude vorgeschickt. Die angrenzende Bahnstrecke wird wegen der starken Rauchentwicklung und der Gefahr für die Einsatzkräfte über die DB-Leitstelle gesperrt. Es wird ein Sicherheitstrupp bereitgestellt und 2 Riegelstellungen aufgebaut, um eine Brandausbreitung zu verhindern. Durch den Angriffstrupp wird eine Gasflasche entdeckt die im Verlauf des Einsatzes gekühlt und geborgen wird. Die vermisste Person wird leblos im Gebäude aufgefunden, ins Freie gebracht und an den RD übergeben. Es werden umfangreiche Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen durchgeführt und anschließend das Gebäude an die Polizei übergeben.

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